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Radständer vor dem Fahrradhaus ausgestellt


By Andrzej Felczak - Posted on 09 Juni 2012

Vor dem Fahrradhaus haben mehrere Hersteller von Radständern ihre Produkte ausgestellt und Absicht ist es, die Radständer anschauen und ausprobieren zu können.
Bei der Auswahl der Modelle war die ARGUS eingebunden und nur Radständer, die hohe Anforderungen hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Diebstahlsicherheit und Sicherheit gegen Beschädigung erfüllen, wurden von uns vorgeschlagen. Somit ist sichergestellt, dass alle ausgestellte Radständer ihre Funktion erfüllen. Unterschiede gibt es hinsichtlich Design und Art der Montage bzw. Aufstellung.

Folgende Radständermodelle sind vor dem Fahrradhaus ausgestellt:
BETA-FOCUS XXL von Orion - http://www.orion-bausysteme.de/
FSB Mobil von Innovametall - www.innovametall.at
TACOMA von Ziegler - www.ziegler-metall.at
X-Serie von Connex-KT - www.connex-kt.at
Auf diese Seite finden sie ausführliche und umfangreiche Informationen zum Thema Fahrradabstellanlagen.
 
Zudem können Sie folgende Fahrradboxen besichtigen:
SAFESTORE von Ziegler - www.ziegler-metall.at
Auf diese Seite finden sie Infomationen zum Thema Fahrradboxen.

Da habe ich wirklich gelacht. Die unfähigsten Modelle stehen dort herum, nicht mal ordentlich montiert. Das ist sowas wie das Elektrotechnische Museum, wo alle Unfälle mit elektrischen Geräten auf möglichst drastische Art präsentiert werden - zur Abschreckung!
Die vernünftigste Lösung ist die Wiener Lösung: Möglichst blödsinnige Vekehrslösungen durch gezielte Planung der Magistratsabteilungen, wodurch eine optimal chaotische Situation erzeugt wird. Diese wird dann durch eine Schilderflut geregelt, der einen Stangenwald nötig macht.
Dadurch gibt es Wien abertausende Radabstellplätze.
Im Ausland ist mir das immer abgegangen. In Holland, Dänemark oder Frankreich ist es echt schwer, eine Stange zum Festmachen zu finden. Kreuzungen, die nur mit Ampeln oder gar nur einer simplen Bodenmarkierung auskommen - in Wien undenkbar. Als ich dann wieder in Wien war, atmete ich auf. Endlich wieder genug Schilder und Stangen. Dem Rathaus sei Dank.
Solange die Stadtplanung mir genug Stangen zur Verfügung stellt, pfeife ich auf Radabstellanlagen. Und wenn mal irgendwo keine Stange sein sollte, dann schreibe ich eine Beschwerde, dass diese oder jene Kreuzung unsicher - weil zu wenig geregelt - ist. Schon steht ein neues Verkehrszeichen dort, egal welches, und ich kann dort sicher parken. Das geht mit Sicherheit auch schneller als die Genehmigung einer Radabstellanlage, die gleich beeinsprucht wird. Gegen ein neues Verkehrszeichen hat niemand etwas, zum Glück.

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