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Transdanubien - erste Ergebnisse der Radständeroffensive


By Andrzej Felczak - Posted on 09 August 2009

Die von der ARGUS lange gewünschte Radständeroffensive ist heuer langsam aber sicher angelaufen. Schon voriges Jahr wurde beschlossen, Mittel aus der Parkometerabgabe für Radabstellanlagen zu verwenden. Dann durften die Bezirke ihre Wünsche deponieren und jetzt sind die ersten Bügel aufgestellt worden.

Ganz wichtig ist die Erweiterung bei der U1-Haltestelle Kaisermühlen. Mit 19 Bügeln, perfekt platziert vor dem Eingang und mit dem Radweg gleich nebenan, ist ein erheblicher Teil des Bedarfes erfüllt.
 

Wir würden uns aber noch ein Dutzend Fahrradbügel an der Stelle der alten „Felgenkilleranlage“, regengeschützt unter dem U-Bahn-Tragwerk, wünschen. Es ist wirtschaftlich sinnvoll, etwa ein Drittel der Stellplätze einer korrekt dimensionierten Radabstellanlage zu überdachen, das entspricht in etwa der Anzahl der Radfahrer, die bei jedem Wetter das Bike+Ride nutzen.
 

Eine Radabstellanlage mit 8 Bügeln wurde vor dem Gymnasium in der Ödenburger Straße 74 aufgestellt. Während den Sommerferien wird die Anlage naturgemäß wenig in Anspruch genommen.
  

Am Eck Fultonstraße/Donaufelder Straße stehen jetzt 5 Bügel. Hauptbenützer sind die Kunden der benachbarten Geschäfte.
 

Vor der VHS Bernoullistraße wurden einige Felgenklemmen durch fünf Radbügel ersetzt.
 
Vor den Geschäften in der Jedleseer Straße 98  wurden für die Kunden 4 Bügel aufgestellt. Eine zweite Radabstellanlage mit 4 Fahrradbügel steht bei den Geschäften am Karl-Seitz-Platz. 
 
 
 
 
 
 

Nicht Teil des Förderprogramms, aber auch sehr zu begrüßen, sind die neuen, hochqualitativen Fahrradbügel vor den Bernoulligymnasium. Insgesamt stehen den Schülern 43 Fahrradabstellplätze zur Verfügung.
 

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