RING FREI! Petition für autofreie Sonntage

 Der Ring als Flaniermeile, als Picknickzone oder als Ort, wo Kinder fernab von Autoverkehr Fahrradfahren lernen können. So präsentiert sich die Ringstraße einmal im Jahr bei der Kundgebung "Rasen am Ring". Doch damit geben wir uns nicht zufrieden.
Zum erfolgreichen "Ring frei" 2013 organisiert von der Plattform Autofreie Stadt, die u.a. von den Wiener Radlobbys IGF & ARGUS getragen wird, starteten wir die Petition "Autofreie Sonntage auf der Ringstraße":
Unterstützt unsere Petition für autofreie Sonntage am Ring! (Bürgerkarte oder Handysignatur erforderlich) oder ladet euch Unterschriftlisten herunter.

Das war RasenAmRing 2013!


Unter dem Motto "RING FREI!" hatte die Plattform "Autofreie Stadt", die u.a. von den Wiener Radlobbys IGF & ARGUS getragen wird, wiederum den Ring zum autofreien Tag 22.9. von Autos befreit und den Raum zum Flanieren, Picknicken, Musizieren und Radeln freigegeben. Letzteres auch als erste "CICLOVIennA", bei der ein Radausflug mit Heurigenjauserl zu gewinnen war. "RING FREI!" reichte von der Oper bis zur Universität und war auch dank des Superwetters und des feinen Programms das meistbesuchte Autofrei-Event ever: Über 20.000 BesucherInnen genossen das Schmuckstück Autofreier Ring!
Fotos: Peter Provaznik / die radvokaten
Hier eine kleine Bilderschau...

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RING FREI! RasenAmRing mit CICLOVIennA am 22.9.!

Am Sonntag, 22.9., ist es wieder so weit: Der Internationale Autofreie Tag wird in vielen Metropolen und Städtchen gefeiert, indem Innenstadtteile autofrei gemacht werden, um Lebensraum zu schaffen. In Wien bleibt diese Aufgabe weiterhin an NGOs hängen, da hier nicht wie zB in Brüssel von Stadtregierungsseite das gesamte Stadtzentrum autobefreit wird. Wir greifen also noch einmal zum Rollrasen und kündigen an: RING FREI! RasenAmRing kommt wieder und wird durch die erste CICLOVIennA verstärkt: “Ciclovia” als Konzept der autobefreiten sonntäglichen Erlebniszonen in Großstädten lockt von Bogota über Los Angeles bis Paris oder Sevilla Millionen Menschen auf ansonsten KFZ-belegte Straßen, um ihre Stadt zu genießen. Nun versuchen wir das auch zum ersten Mal in Wien! Kommt alle hin und genießt den autofreien Ring -  und gewinnt!

Online-Drahtesel Nr 3/2013

Drahtesel 2013-3Der neue "Drahtesel - Journal für Radfahrer/innen" nun druckfrisch auch im Internet zum Durchblättern: http://issuu.com/drahtesel./docs/de201303_screenversion.
Nach einen kurzen Velo-City-Rückblick geht's diesmal um unser Hauptthema, die "RADpublik" . Nützen Sie diese erstmalige Gelegenheit, um die Bundespolitik Richtung Fahrradfreundlichkeit zu bewegen. Auch ein Beitrag zur Moblitätswoche darf nicht fehlen.
Ganz aktuell ist der Kommentar zur Mariahilfer Straße von Wolfgang Höfler, Mariahilfer-Straßen-Anrainer und begeisterter Radfahrer. 
 Dieses Mal ist der Bundesländerbereich besonders umfangreich. Auf vier Seiten berichten Oberösterreich, Steiermark, Burgenland Kärnten und Niederösterreich über aktuelle Entwicklungen und alltägliche Hürden.
Zum Abschluss machen wir Lust auf Radurlaub. Zur Auswahl steht Radwege-Luxus in Südtirol oder eine Fahrt mit Rad und Schiff im Donaudelta.
 Sollten Sie lieber unseren Drahtesel auf Papier lesen wollen, können Sie ein gratis Drahtesel Probeabo bestellen.

RADpublik ist online! Wir holen das Rad in die Bundes-Politik!

Bis dato ist Verkehrspolitik auf Bundesebene hauptsächlich Autopolitik, und das wollen wir bis zur Nationalratswahl am 29.9.2013 ändern. Mit euch! Daher hat die Radlobby Österreich jetzt die “RADpublik” ausgerufen, und Interessierte können sich jetzt schon dafür anmelden.

Video: Die neue Mahü genießen – mit Rücksicht.

RadlerInnen der Radlobby Wien (ARGUS & IGF) haben ein kurzes Video produziert, das zeigt, wie gut die Mahü funktionieren kann, und wie man sich verhalten kann, damit das Miteinander gut funktioniert. Wir mögen die Mahü Neu – mit Rücksicht!
 

 
Das Video wurde während einer einzigen Fahrt auf der Mahü aufgenommen. Nichts ist gestellt sondern alles ist echt!

Radelnde Rücksicht ist besonders auf der neuen Mahü wichtig!

Die Situation auf der verkehrsberuhigten Mariahilfer Straße ist wunderbar autoberuhigt, aber noch ungewohnt für alle Akteure. Zur Vermeidung von Spannungen zwischen den unmotoriserten NutzerInnen ist es besonders wichtig, dass die RadlerInnen auf der neuen Mahü nicht nur die Regeln einhalten, sondern mit spezieller Rücksicht agieren und ihre Verantwortung gegenüber den langsameren VerkehrsteilnehmerInnen zu Fuß wahrnehmen: Schrittgeschwindigkeit in der Fuzo, generell genug Abstand und rechtzeitiges Bremsen helfen. Sowohl in Begegnungszone als auch Fuzo sind zu Fuß Gehende mit höchstem Respekt zu behandeln. Eine auch zukünftig beradelbare Mahü verlangt das von uns RadlerInnen: Rücksicht gibt Vortritt!

RADamah 2013: Mit dem Rad gemütlich zum Biohof-Fest

Der ADAMAH BioHof mit seinem Kisterl lädt jeden Spätsommer zu sich nach Glinzendorf ein, und viele folgen seinem Ruf! Viele per Auto, obwohl die nächsten Ubahn-Stationen nur eine gemütliche Raddistanz entfernt sind. Daher wurde 2012 etwas Neues ausgeheckt, das sehr viel Zuspruch fand und daher heuer natürlich fortgesetzt wird!

Unfallhäufungspunkt Abfahrt Reichsbrücke

Die Strecke Praterstraße/Lasallestraße/Wagramer Straße bietet sich als einer der "Radkorridore", d.h. hochrangige Langstreckenverbindungen zwischen Zentrum und Peripherie, an. Um dieses Prädikat zu verdienen ist jedoch eine erhebliche Steigerung der Sicherheit und des Komforts unumgänglich.
 

 
 

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