Video: Die neue Mahü genießen – mit Rücksicht.

RadlerInnen der Radlobby Wien (ARGUS & IGF) haben ein kurzes Video produziert, das zeigt, wie gut die Mahü funktionieren kann, und wie man sich verhalten kann, damit das Miteinander gut funktioniert. Wir mögen die Mahü Neu – mit Rücksicht!
 

 
Das Video wurde während einer einzigen Fahrt auf der Mahü aufgenommen. Nichts ist gestellt sondern alles ist echt!

Radelnde Rücksicht ist besonders auf der neuen Mahü wichtig!

Die Situation auf der verkehrsberuhigten Mariahilfer Straße ist wunderbar autoberuhigt, aber noch ungewohnt für alle Akteure. Zur Vermeidung von Spannungen zwischen den unmotoriserten NutzerInnen ist es besonders wichtig, dass die RadlerInnen auf der neuen Mahü nicht nur die Regeln einhalten, sondern mit spezieller Rücksicht agieren und ihre Verantwortung gegenüber den langsameren VerkehrsteilnehmerInnen zu Fuß wahrnehmen: Schrittgeschwindigkeit in der Fuzo, generell genug Abstand und rechtzeitiges Bremsen helfen. Sowohl in Begegnungszone als auch Fuzo sind zu Fuß Gehende mit höchstem Respekt zu behandeln. Eine auch zukünftig beradelbare Mahü verlangt das von uns RadlerInnen: Rücksicht gibt Vortritt!

RADamah 2013: Mit dem Rad gemütlich zum Biohof-Fest

Der ADAMAH BioHof mit seinem Kisterl lädt jeden Spätsommer zu sich nach Glinzendorf ein, und viele folgen seinem Ruf! Viele per Auto, obwohl die nächsten Ubahn-Stationen nur eine gemütliche Raddistanz entfernt sind. Daher wurde 2012 etwas Neues ausgeheckt, das sehr viel Zuspruch fand und daher heuer natürlich fortgesetzt wird!

Unfallhäufungspunkt Abfahrt Reichsbrücke

Die Strecke Praterstraße/Lasallestraße/Wagramer Straße bietet sich als einer der "Radkorridore", d.h. hochrangige Langstreckenverbindungen zwischen Zentrum und Peripherie, an. Um dieses Prädikat zu verdienen ist jedoch eine erhebliche Steigerung der Sicherheit und des Komforts unumgänglich.
 

Unterschreiben Sie die Petition Begegnungszone Habsburgergasse

Der Kern des 1. Bezirkes ist zu Fahrrad unpassierbar und wer z.B. vom Schwedenplatz zur Oper will, muss einen großen Umweg in Kauf nehmen. Daher stehen ganz oben auf der Wunschliste der Wiener Radfahrer die City-Querungen. Der dichte Fußgängerverkehr in der Kärntner Straße und am Graben macht jedoch es zu einer schwierigen und kontroversiellen Planungsaufgabe.

Online-Drahtesel Nr 2/2013

Online zum Durchblättern der neue DRAHTESEL 2/2013.Unsere besonders umfangreiche Ausgabe mit 40 Seiten steht im Zeichen der Radwoche und der Velo-City. Die parallel laufenden Veranstaltungen richten sich zwar an ein unterschiedliches Zielpublikum, da die Bevölkerung und dort die Rad-Fachwelt. Die vielen Schnittpunkte wie das RADcorso, das Bike-Polo-Tournier, die Bike-Film-Night und die Bike-Fashion-Show werden aber hoffentlich von allen geschätzt. Dieser Drahtesel wird auch an die Velo-City-Teilnehmer verteilt, daher sind einige Beiträge auf Deutsch und Englisch.

Burgtor: Rückbau zu alter Konfliktzone. Warum nicht besser?

Allen RadfahrerInnen, FußgängerInnen und Magistrats-RadverkehrsplanerInnen ist das Desaster der Burgtor-Radquerung “NEU” vom letzten Sommer gut in Erinnerung. Unverständnis und Ärger herrschte auf allen Seiten, war doch die Situation zum Nachteil aller und zur Steigerung von Rad/Fuss-Konflikten verschlechtert worden, statt eine ohnehin neuralgische Stelle zu verbessern.

Erste Radwegbefreiung in Wien: Operngasse für RadlerInnen!

Mit 17.5. wurde das erste Radwegstück in Wien von der Radwegbenutzungspflicht befreit: Die Benutzungspflicht des Radweges in der Operngasse zwischen Karlsplatz und Preßgasse wurde von der Stadt Wien aufgehoben! Somit herrscht Wahlfreiheit für alle RadfahrerInnen, stadtauswärts die Fahrbahn zu nutzen, was auf diesem stark überlasteten Radweg etwas Linderung bringen sollte.

Bedrohung Verkehrslärm - Lösung Radverkehr und Tempo 30

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Der 24. April ist der “Internationale Tag gegen Lärm“, der Bewusstsein für die dringende Notwendigkeit von Maßnahmen gegen die gesundheitsschädlichen Wirkungen des allgegenwärtigen Verkehrslärm schaffen soll. Dauerhafte Lärmbelastung macht krank. Der Kfz-Verkehr ist in Österreich der größte Lärmerreger. Jeder 5. Österreicher wird durch den Lärm von Autos, Lastwagen und Motorräder beeinträchtigt. Zentrale Lösungsansätze: Steigerung des Radverkehrs und flächendeckend Tempo 30 in Siedlungsgebieten. Die Europäische Bürgerinitiative für EU-weit Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit in Wohngebieten wird von der Radlobby Österreich unterstützt. Das gemeinsame Ziel der europäischen Radorganisationen ist es, in zwei Wochen 100.000 Unterschriften zu sammeln! Unterschreiben Sie hier: LISTE

 
 

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