Kalender "Wiener Räder - Radeln in Wien 2013"

 philipp horak
 
Termine rund um's Radfahren in Wien und die schönsten Wiener Räder fotografiert von Philipp Horak www.philipphorak.com
Exklusiv für alle ARGUS- und IGF-Mitglieder gibt es den ersten Wiener Radkalender 2013 zum Sonderpreis von 14,90€ (statt 19,90€).

Kurzbericht des „Überregionalen Radbeauftragten“ Horvath

 
Wie geplant wurde im Laufe des Herbstes in den Gemeinden, die mich zum „Überregionalen Radbeauftragten“ gewählt haben – es sind dies Lanzendorf, Maria Lanzendorf und Leopoldsdorf – in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Vertretern der Gemeinden und der örtlichen Arbeitsgruppen die  Grundlagenarbeit für das Folgejahr 2013 erarbeitet.

Großer Erfolg für Europas RadlerInnen im EU-Parlament!

Am 18.12. hat das EU-Kommitee für Tourismus und Verkehr wichtige Richtlinien für Verkehrsinfrastruktur beschlossen. Zum ersten Mal haben die EU-Parlamentsabgeordneten Radfahren in die Richtlinien des “Trans-European Transport Network” (‘TEN-T’) aufgenommen und so die Basis gelegt für Milliarden von EU-Investitionen in Fahrradinfrastruktur!

Rad fahren im Winter

Radahren im Winter - Quelle [´www.pd-f.de / pressedienst-fahrrad´]
In Städten mit hohem Radverkehrsanteil bleiben 60 % der RadlerInnen selbst im Winter ihrem Verkehrsmittel Fahrrad treu. Auch in Wien werden die Allwetter-RadlerInnen immer mehr.
Hier unser neuer WinterRADgeber 2012!
Den Ratgeber bekommen alle ARGUS-Mitglieder zugesendet.
    

StVO-Novelle bringt einige Verbesserungen

Die StVO-Novelle hat den Ministerrat passiert und wird mit 31.03.2013 in Kraft treten. Neu sind Fahrradstraßen, Begegnungszonen, Ausnahmen aus der Radwegbenutzungspflicht und Handyverbot.
Einige Vorteile für RadfahrerInnen ergeben sich aus der jüngsten StVO-Novelle. Wie in Deutschland gibt es nun die Möglichkeit, Fahrradstraßen und Begegnungszonen zu schaffen. In Wien wartet man schon auf diese Regelung, die erste Fahrradfreundliche Straße wurde ja schon errichtet. 
 

Donaustadt – multimediale Präsentation von Radrouten

Zur heurigen Mobilitätswoche präsentierte die Radagenda 22 ein neues Radroutenprojekt. Um auf das bereits gut ausgebaute Radroutennetz in der Donaustadt aufmerksam zu machen werden Hauptrouten multimedial aufbereitet. Neben der Darstellung in Foldern sind die Routen als GPX – Daten abrufbar. In Kürze wird dies auch als App bei BikeCityGuide möglich sein.

Online-Drahtesel Nr. 4/2012

Der letzte DRAHTESEL für 2012 jetzt online zum Durchblättern - viel Spaß beim Lesen!
Ganz aktuell ist die Intensivierung der Bezirksarbeit in Wien und es schaut zum Großteil viel versprechend aus.

Radfahren im Haltestellenbereich - Ottakringer Straße

Die Ottakringer Straße in Wien erfährt zwischen Gürtel und Nattergasse gerade umfassende bauliche Veränderungen, die deutlich zur Lebensqualität der AnrainerInnen und BenutzerInnen beitragen wird: Es werden Gehsteige verbreitert, teilweise neu begrünt, Aufenthaltsorte geschaffen und Haltestellenbereiche der Straßenbahn umgebaut.

Der Ringradweg Neu: Gibt es das Gute im gut Gemeinten?

Nun wurde der „Außenring-Radweg“ offiziell der Öffentlichkeit übergeben, die gesamte Länge des Rings ist nun beidseitig befahrbar, bis auf die unlösbare Situation Jonasreindl. Befahrbar ist der Großteil des „RingRundNeu“ schon länger, der überzeugende Lückenschluss bei Bellaria und Parlament erfolgte vor Kurzem und bot den Anlass zur medialen Erstbefahrung durch Chorherr, Blum und MA28. Wie kann die Beurteilung dieser Parademeile für den Wiener Radverkehr ausfallen? Denn das ist der Ring – der meistbefahrene Radweg der Stadt –und dem muss er gerecht werden. Wir widmen uns genau den guten Lösungen – Bellaria und Parlament – sowie den üblichen Fussgängerkonfliktfallen, die leider immer noch dominieren. Resumée: Gesamt gesehen sind die positiven Bestandteile der Ringplanung Wermutstropfen auf heiße Steine. Zukunftsfähige Radverkehrsplanung auf der Hauptschlagader des Wiener Radverkehrskreislaufes muss anders aussehen.

Realitätsverweigerung der FPÖ

Die FPÖ und der Radverkehr – ein Lehrbeispiel an Unlogik
 Der FPÖ Wien liegt wieder einmal das Thema Sicherheit am Herzen. „Fahrrad-Rowdies und Rad-Rambos", so ein dringlicher Antrag der FPÖ-Gemeinderäte Gudenus, Dadak, Baron und Irschik an den Bürgermeister Häupl, „sorgen tagtäglich für gefährliche Situationen im Straßenverkehr und verursachen Sach- und Personenschäden, die auf Grund der fehlenden Identifizierbarkeit der Täter oft zu massiven finanziellen Belastungen für die Unfallopfer werden.“

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