Neues in 1050

Zwei gute Neuigkeiten aus dem 5. Wiener Gemeindebezirk:
Die Spengergasse ist nun endlich durchgängig in beide Richtungen befahrbar. Das Stück zwischen Siebenbrunnengasse und Stolberggasse wurde unlängst geöffnet. Positiv anzumerken ist auch, dass die markierten Streifen gegen die (Auto-)Einbahn recht großzügig gehalten sind.

Entschärfung von Gefahrenstellen

„Jetzt ist schon wieder was passiert“ mögen sich wohl so manche Wolf Haas-Fans und TeilnehmerInnen des ARGUS Bike-Festivals gedacht haben, als sie vor der groß affichierten ARGUS-Radkarte standen und die vielen roten Punkte als Zeichen der „gefährlichen Stellen“ im Wiener Straßen-Radnetz staunend zur Kenntnis nahmen – um gleich ihrerseits einen weiteren Punkt hinzuzufügen.

Das Manifest für ein radfreundliches Österreich

Ein umfassendes Grundlagenpapier fordert auf breiter Basis fahrradfördernde Maßnahmen in allen Kernbereichen.
 
Die Trägervereine von Radlobby Österreich treten gemeinsam mit einem Grundlagenpapier an die österreichische Öffentlichkeit und das Parlament heran, um in einem konzentrierten Papier alle großen Bereiche anzusprechen, in denen Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs dringlich nötig sind.
 

E-Bike

Schickt den Strom in Pension!

Vor rund einem Jahr begann meine Partnerschaft mit dem Strom am Fahrrad. Der Akku an einem E-Bike eines Freundes, der das Rad kaum nutzte, hatte eine Bombenkondition. Im Gegensatz zu mir: nach einem langen Spitalsaufenthalt und einer kräfteraubenden Therapie reichten die Kräfte gerade dazu das Radl anzuschauen.
 

Österreich radelt wieder zur Arbeit!

Bereits 2011 war die Kampagne „Österreich radelt zur Arbeit“ erfolgreich gestartet, über 6.000 Mitradelnde hatten innerhalb eines Aktionsmonats 620.000 km zurückgelegt und so 100 Tonnen CO2 eingespart. Nun starten die teilnehmenden Teams im Aktionsmonat Mai und versuchen vereint, das Aktionsziel zu erreichen: Mindestens die Hälfte der Arbeitstage dieses Monats zur Arbeit zu radeln und so zu gewinnen!

Das Innenministerium und die Verschuldensverteilung

Hier möchte ich auf zwei Anfragen im Nationalrat aufmerksam machen, die den Umgang des Innenministeriums mit Fahrrad-Unfallzahlen betreffen.
Sie wurden von Nabg. Dr.in Gabriela Moser (Die Grünen), Freundinnen und Freunden gestellt. Ausgehend von einem in Wien durchgeführten "Schwerpunkt Rad" haben sie nachgefragt, aus welchen Daten das BMI / die Polizei eine Veranlassung dieser Aktion abgeleitet haben.

Unfallzahlen – alle Jahre wieder

Letzte Woche wurden die Unfallzahlen für 2011 für den Straßenverkehr vom BMVIT zusammen mit dem Innenministerium präsentiert.

Eigentlich waren die Zahlen gut. Weniger Menschen wurden bei Straßenverkehrsunfällen getötet als in irgendeinem anderen Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Grund zur Freude? Naja. Wir werden sehen.

Ab 1. April: Zehn neue Fahrradwaggons der ÖBB im Regionalverkehr

2011 nutzten über 200.000 Menschen die Fahrradtransport-Angebote der ÖBB. Aufgrund dieser hohen Nachfrage setzen die Bundesbahnen ab April zehn neu adaptierte Fahrradwaggons auf folgenden Regionalverbindungen Österreichs ein: entlang des Donau- und Mur-Radwegs sowie Richtung Neusiedlersee.
 

Radverkehrs-Publikation des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie

Das Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie weist auf die im April 2012 aktualisierte und erweiterte Version der Broschüre "Präventionsstrategien zum Fahrraddiebstahl - Fakten & Tipps zum Schutz"

Es sind ebenfalls weitere Studien und Publikationen des bmvit aus dem Bereich des Radverkehrs verfügbar:

Impressionen vom ARGUS Bike-Festival und von der Radparade


 Unsere neue Obmann-Stellvertreterin Heidi Schmitt beim Interview

 Einradballett vor dem ARGUS-Stand
 

Vorbereitungen für die Radparade
 

    

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