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Als Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Österreich setzt sich die Radlobby ARGUS ein für
- die Anerkennung des Fahrrades als vollwertiges Verkehrsmittel für Alltag und Freizeit
- den Ausbau des Radverkehrsnetzes in Stadt und Land
- bessere Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer in Österreich
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ARGUS-Interview in den Bezirksnews der Wirtschaftskammer Wien
Das Interesse der Wirtschaft für das Radfahren nimmt in letzter Zeit erheblich zu. Der Radfahrer wird zunehmend als wichtiger Kunde wahrgenommen und die positiven Auswirkungen des Radfahrens für Gesundheit und Umwelt entdeckt.
Donaustadt – Bilanz 2009 und Ausblick 2010
Die flache Topographie in der Donaustadt ist ideal zum Radfahren, aber die nicht optimalen Radfahr- und Radabstellanlagen haben bisher die Ausschöpfung des Potenzials dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels nicht erlaubt.
Radfahren im Winter zunehmend populärer
Viele, vor allem Nicht-Radfahrer, meinen, dass das Fahrrad im Winter nichts verloren hat. Sich unmittelbar nach starkem Schneefall oder bei eisiger Kälte auf's Rad zu schwingen, ist sicher nicht jedermanns Sache, aber so schlimm ist das Wetter nur einige wenige Tage im Jahr.
Radfahren und Einkaufen – eine Beobachtungsstudie
Jedes Wochenende staut es sich rund um die Shoppingcenter und in den Einkaufsstraßen, und Parkplätze sind Mangelware. Für viele scheint der Privat-PKW das einzige zum Einkaufen geeignete Verkehrsmittel zu sein und argumentiert wird mit der mitfahrenden Familie und der Menge der Einkäufe.
Döbling - Lückenschluss Pyrkergasse/Kreindlgasse dringend notwendig
Auch in Döbling ist langsam ein Radverkehrsnetz im Entstehen aber es weist noch viele Lücken auf. Zwischen der Hardtgasse und der S45-Station Oberdöbling ist die problematischste Lücke im Bezirk, es gibt weder eine Radverkehrsanlage, noch existiert eine in beiden Richtungen befahrbare Route über Nebenstraßen. Die einzigen Verbindungen sind die stark befahrenen Billrothstraße und Döblinger Hauptstraße.
Radfahren gegen den Klimawandel
Thema Klimagipfel: Auf der Suche nach den schnellen Maßnahmen gegen den Klimawandel könnte eine deutliche Erhöhung des Radverkehrsanteils eine signifkante Reduktion beim Energieverbrauch des Binnenverkehrs bewirken.
Döbling - Radabstellanlagen, ein Blick auf den Bezirk
Döbling gehört nicht unbedingt zu den Vorzeigebezirken in Wien, wenn es um's Radfahren geht, aber auch dort fängt es an sich zu bewegen. Im Jahr 2009 wurden neue Radfahranlagen in der Silbergasse und Billrothstrasse errichtet und auch neue Radständer sind vor kurzem aufgestellt worden.
Rad fahren im Winter
![Radahren im Winter - Quelle [´www.pd-f.de / pressedienst-fahrrad´]](/sites/default/files/_neue_struktur/tipps/radfahren_winter.jpg)
In Städten mit hohem Radverkehrsanteil bleiben 60 % der RadlerInnen selbst im Winter ihrem Verkehrsmittel Fahrrad treu. Auch in Wien werden die Allwetter-RadlerInnen immer mehr.
Fahrradstation, Velostation, Radstation
In Holland, Deutschland und der Schweiz sind an vielen Bahnhöfen Fahrradstationen vorhanden, wo Fahrräder sicher abgestellt werden können und Dienstleistungen rund ums Fahrrad angeboten werden. Österreich ist in dieser Hinsicht ein Entwicklungsland.