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Die alten Seite (vor der Webumstellung) und alle ihre Inhalte (Stand März 2009) können Sie über den Link: http://alt.argus.or.at/transdanubien/index.htm erreichen.

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Hier sind ARGUS-Dokumente zum Thema Radfahren in Transdanubien verfügbar.

Neue Radwegbeschilderung

Heuer im Frühjahr wurde ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Radinfrastruktur im Bezirk gesetzt. Entlang der Wagramer Straße ist der Radweg unter dem Titel „Radweg Kagran“ nun durchgängig von Leopoldau bis Urania mit neuen Schildern ausgestattet.

Reichsbrücke - Zufahrten für Radverkehr dringend sanierungsbedürftig

Die Reichsbrücke ist für Radfaher die wichtigste Verbindung zwischen der Donaustadt und Cisdanubien. Im Zuge der Generalsanierung der Brücke im Jahr 2005 wurde der Geh- und Radweg verbreitert, was angesichts des steigenden Verkehrsaufkommens sehr sinnvoll war. Die Zu- und Abfahrten wurden aber nicht verbessert und im Laufe der Zeit im Gegenteil durch verschiedene Bauprojekte sogar erheblich verschlechtert.

Mit dem Rad entlang der U2

Die Verlängerung brachte auch neue Rad-Infrastruktur in der Donaustadt
 
Im Zuge des Baus der U2-Verlängerung in die Donaustadt ist es gelungen, weitgehend parallel zur Trasse der U-Bahn Rad-Infrastruktur zu schaffen. Dadurch sind jetzt Aspern und Stadlau aber auch andere Gebiete des 22. Bezirks für Radfahrer noch bequemer zu erreichen. Ungefähr ein halbes Jahr nach der Eröffnung der neuen Linie sind jetzt die Oberflächenarbeiten weitgehend abgeschlossen. Es wird also Zeit, die neuen Wege aus Radfahrersicht zu beurteilen.
 

Donauzentrum: hochqualitative Radständer aufgestellt

Das zweitgrößte Einkaufszentrum Österreichs, das "Donauzentrum", hat ein vorbildliches und nachhaltiges Zeichen für umweltfreundliche Mobilität gesetzt.

Mehr Rad - weniger Stau

Donaustädter Bezirksvize Josef Taucher berichtet über Neuigkeiten für Radfahrer im Bezirk
Josef Taucher und Gerhard Gstöttner zu Rad   Radfahren ist gerade - aber nicht nur - in der schönen Jahreszeit neben dem öffentlichen Verkehr eine gesunde und natürliche Alternative zum Auto. Wenn wir auf der Anton Sattlergasse Richtung Stadt bis zu 2.000 Radlerlnnen am Tag zählen, wird sichtbar, dass diese Hauptverbindung weiter über die Wagramerstraße, Lassallestraße und Praterstraße ins Zentrum, eine der wichtigsten Radstrecken für die Donaustadt bzw. für Wien ist.
 

FPÖ weiß selber nicht, wovon sie spricht

In einer Pressemittelung der FPÖ -http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110217_OTS0122/fp-mahdalik-radwege-in-wien-teilweise-nur-fuer-selbstmoerder-geeignet - meint FP-Verkehrssprecher Mahdalik „Bei vielen Radwegen in Wien hat man den Eindruck, als dienten sie nur zur Behandlung der rotgrünen Autophobie … auf die Straße gepinselte Fahrradstreifen wie etwa in der Hirschstettener Quadenstraße …“. Dass Radwege und Fahrradsteifen verschiedene Anlagenarten sind, sollte einem Verkehrssprecher eigentlich bekannt sein.

Wir bauen Einladungen zum Radfahren!

Bus und Rad - Verbindung U2-Aspernstraße und Aspern NordDonaustädter Bezirksvize Josef Taucher zum Thema Radfahren: Gebaute Einladungen zum Radfahren - In nur zwei Jahren wurden in der Donaustadt 2.000 Radbügel an U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnstationen aufgestellt, damit stehen den DonaustädterInnen  4.000 zusätzliche Radstellplätze zur Verfügung.

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