Unfallzahlen und die Ärztekammer

Artikel am 22.08.2011 geändert
Letzte Woche ist ein Artikel im Standard erschienen, in dem scheinbar Erschreckendes über die Rad-Unfallstatistik berichtet wurde. Die Ärztekammer Österreich zitierte das Innenministerium (BMI) mit Zahlen, wonach die Zahl der verunglückten RadfahrerInnen im Zeitraum Jänner-Mai 2011 mit 1780 fast 50% höher sein sollte als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Wien sucht die lästigste Ampel - macht mit

Wiens nervigste Ampel gesuchtWien sucht die lästigste Ampel: Bitte nehmt teil und meldet Ampeln, die zum Nachteil der unmotorisierten Verkehrsteilnehmer geschaltet sind oder schlicht unnütz sind!
 
 

Himmelradfahrtskommando?

Wien: 440 Bewerbungen – so viele RAD-affine Menschen wollen diesen vom Rathaus auf Initiative der Grünen ausgeschriebenen Job anstreben. Werbung fürs Radfahren soll der- oder diejenige u.a. machen. Doch wie sieht die jeden Tag erlebbare Wirklichkeit für Menschen auf dem Fahrrad aus? Ein treffender Beitrag erschien am 12. August 2011 im STANDARD als "Kommentar der Anderen".
Zum Artikel: 
 

Falschparker

In der litauischen Hauptstadt Vilnius startet der dortige Bürgermeister Arturas Zuokas einen heftigen Kampf gegen Falschparker. Zuokas setzt sich seit Beginn vehement für den Ausbau eines Radverkehrsnetzes (Radstreifen als „schnelle“ Maßnahme) ein und versucht die Autos aus der Innenstadt wegzubringen.

Warum keine Fahrradstraßen

Hallo Argus Leute
Ich war sehr glücklich wie die Medien von den geplannten kommenden Fahrradstraßen berichtet hatten.
Umso mehr hatte ich mich geärgert wie ich in einer Gratis Zeitung gelesen hatte das die Argus gegen Fahrradstraßen ist.
Warum den das? Natürlich gibt es noch viele posetive Dinge die man noch umsetzen könnte. Ich finde die geplannten Fahrradstraßen sind eine von vielen die die Grünen umsetzen wollen. Die Straßen kosten nichts und bringen sehr viel denke ich.

Überholen im Kreisverkehr?

NÖ ist ein Land, das mit Kreisverkehren überzogen wurde, auf meinem Weg zur Arbeit in Tulln muss ich 3 davon durchfahren. Bei all diesen nehme ich jeweils erst die 2. Ausfahrt und halte mich daher etwas mehr in der Mitte, um von nachkommenden Autofahrern nicht schon in die 1. Ausfahrt gedrängt zu werden.Das hat jahrelang gut funktioniert, bis mich vergangene Woche ein Autofahrer anhupt, nach rechts drängt, stehen bleibt, das Fenster runterfährt und mich anbrüllt, dass ich rechts zu fahren hätte.
 

Schon jetzt…

Wer die für viele flotte RadlerInnen lästige Radwegebenützungspflicht legal umgehen will, braucht sich nur ein Rennrad zuzulegen! Als Rennrad gilt nach der sogenannten Fahrradverordnung ein Fahrrad mit Rennlenker, Felgendurchmesser 630 mm... etc. Ob der abgebildete Herr sich gerade auf einer Trainingsfahrt befindet, mag dahingestellt bleiben, das Fahrrad entspricht – trotz Gepäckträger – exakt der Fahrradverordnung…
 

Bürgerservice: Schlaglöcherbeseitigung unter der Heiligenstädterbrücke

Als ich vor ca. 2 Wochen am Radweg von Nußdorf nach Wien-Zentrum fuhr fiel mir auf, daß statt den Wurzeln - die Asphaltaufbrüche verursachten - nun Teerpatzen die Strasse zierten. Diese waren natürlich noch ein bißchen Höher als die eigentlichen Aufbrüche. (scheinbar wurde einfach drüber asphaltiert). Ich schrieb ein email an das zuständige Bürgerservice, und siehe da einen Tag später rief mich ein zuständiger Herr vom Bürgerservice an und ich schilderte ihm den Sachverhalt.

In Memoriam Werner Ertel

 Der langjährige ORF-Journalist und „Friedensradler“ Werner Ertel, ist am 6. Juli nach einer Radtour völlig unerwartet gestorben. Vor 2 Jahren nahm er an der von ihm mitorganisierten 4.000-Kilometer-"Friedensradwallfahrt" von Wien nach Jerusalem teil (wir berichteten laufend im DRAHTESEL), für heuer plante er eine Bosnien-Friedensradtour im September. Werner Ertel, ARGUS-Mitglied seit 1985, verstarb 69-jährig.

Die „Asphaltpiraten“ in der Josefstadt laden ein!

Im vornehmen 8. Wiener Gemeindebezirk heißt es plötzlich: „Die Straße ist für dich da!!!“ ... Die Langegasse wird jeden Samstag von der Zeltgasse bis zu Josefstädter Straße über den Sommer bis zum 3. September 2011 von 11 bis 22 Uhr AUTO-frei!

Die Initiative kommt von der Agenda Josefstadt; ein Bezirksbeschluss von Rot-Grün machte diese Aktion möglich!
Jetzt wünscht man sich die entsprechende „Inbesitznahme“ der Straße, insbesondere der Fahrbahn (www.agenda-josefstadt.at).

    

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